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<pre>Auch in Hannover gab sich Dortmund am vergangenen Wochenende erst zufrieden, als auf der Anzeigetafel die magische „4“ zu sehen war; ein weiteres Schützenfest, dank dessen sich Tuchel gleich in seinem Premierenjahr den erfolg- und vor allem torreichsten Saisonstart der Vereinsgeschichte zugute schreiben darf.  <p> Statistisch tun die Stuttgarter in der Tat gut daran, ihre Kräfte im zweiten Jahr nach dem sofortigen Wiederaufstieg in der Meisterschaft zu bündeln.  <p>  Dabei hätte der Rekordmeister derzeit allen Grund, sich stolz zu brüsten. Denn anders als in der Vorsaison war bislang auch für die vermeintlich stärksten Verfolger kein Kraut gegen die Ligaprimus gewachsen. <p> Im Kampf um einen Platz in der Champions League zählt nach wie vor jeder Punkt. Zwar hat sich der BVB durch den Erfolg über Frankfurt einen kleinen Vorsprung verschafft, doch die Abstände sind weiterhin sehr knapp. Jeder Punktverlust kann ein Abrutschen nach sich ziehen. <p>  Ein mickriges Torschüsschen sowie nur 25 Ballkontakte sprechen diesebzüglich für sich. Ganz zu schweigen vom nicht vorhandenen Defensivverhalten des Angreifers, das am Samstag auch Keeper Roman Bürki durch die Blume monierte:  </pre>


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<pre>Bleibt aus Schalker Sicht zu hoffen, dass es beim Aufsteiger in Darmstadt besser läuft. Die Knappen haben noch eine Rechnung mit den Hessen offen, denn in der Hinrunde hat es lediglich für ein Unentschieden gereicht. Damals hat sich bereits angekündigt, dass auf AndrÃ© Breitenreiter viel Arbeit wartet.  <p> Video: Die Offensive des BVB ist momentan kaum aufzuhalten. Einen nicht unswesentlichen Anteil daran hat Gonzalo Castro. Warum? Die Antwort liefern die Kollegen von spox.com im folgenden Video.  <p>  ? @RBuerki1 ? BL-Saisonrekord mit 11 Paraden gegen @borussia, 09-mal die Weiße Weste 2017/18. ? pic.twitter.com/chAMF0MOaW <p> Nun stecken sie wieder mittendrin im Abstiegskampf und die Frage ist, wie sie mit dieser neuen, alten Situation umgehen. Zudem sind viele Leistungsträger, wie Werner, Didavi oder Kostic wohl lieber mit ihren (zukünfitgen) Verträgen als mit der Zukunft des Vereins beschäftigt. <p>  Die Unsicherheiten der bayrischen Abwehr waren gegen Köln wieder einmal mehr als deutlich. Ein zu Null traue ich ihnen derzeit nur bedingt zu. Da die Alte Damen unbedingt punkten muss, könnten Süle und Co. wieder einige Probleme bekommen.  </pre> 


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<pre> Freilich ist die Ausgangsposition am Samstag eine andere: die Meisterschaft ist noch nicht ganz entschieden, die Münchner werden mit der stärkstmöglichen Formation in Leverkusen auflaufen. Allerdings wird Guardiola weiterhin gezwungen sein, in der Defensive zu improvisieren.  <p> Während die Bayern seit dem Trainer-Comeback von Jupp Heynckes nämlich fünf Pflichtspielsiege am Stück landeten, war beim BVB im Oktober mächtig der Wurm drin.  <p>  „Das war ein perfekter Nachmittag für uns. Nach der Pause hatten wir ein bisschen Glück, dass wir dem Druck standgehalten haben. Dann haben wir das dritte Tor nachgelegt, danach ging es dann einfacher“, so der Ã–sterreicher nach dem Spiel. <p>  Hannover 96 war die fünftschlechteste Auswärtsmannschaft der Liga (2 Siege, 6 Unentschieden, 9 Niederlagen) <p>  Da Ruthenbeck somit alles wollte und nichts bekam, droht der Trainerwechsel bereits nach wenigen Tagen komplett wirkungslos verpufft zu sein: Anstatt sich an vager Aufbruchsstimmung zu laben, bekam dessen Mannschaft den schmerzlichsten Dämpfer der gesamten ersten Halbserie verpasst.  </pre>


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<pre> Nach seiner letzten Suspendierung im Oktober 2016, ballerte sich der Gabuner gegen den HSV den Frust von der Seele — beim 5:2-Sieg bei den „Rothosen“ erzielte er damals vier Treffer. Ob er dieses Kunststück am 1Spieltag gegen die formstarken Schalker wiederholen kann, scheint äußerst fraglich.  <p> Vor dem Heimspiel gegen Bayer Leverkusen sorgt an der Isar aber freilich nicht nur der Rückschlag im Signal Iduna Park für schlechte Laune; nach einem perfekten Start in die Ã„ra Ancelotti ließ die Mannschaft zuletzt erstaunlich oft die gewohnte Gier vermissen.   <p> Neben der Verletztenliste dürften auch die Abgänge im Sommer dazu beigetragen haben, dass der VfB einen enormen Leistungsabfall hinnehmen musste. Vor allem Nicolas Gonzalez (Fiorentina) und Gregor Kobel (Dortmund) konnten nicht adäquat ersetzt werden. <p>  Jetzt schon eine Krise herauf zu beschwören, käme dennoch verfrüht. Immerhin haben die Fohlen aufgrund ihrer passablen Hinrunden-Performance (sieben Siege – vier Remis – fünf Niederlagen) weiterhin alle Möglichkeiten, nächstes Jahr im internationalen Geschäft mitzumischen.  <p> Am vergangenen 1Spieltag kassierten die Bayern beim 1:2 in Mainz die erste Niederlage der laufenden Bundesliga-Saison. Dass sie auch am Freitag verlieren, scheint eigentlich ausgeschlossen. Jedenfalls haben sie zuletzt im Jahr 1984 das letzte Bundesligaspiel eines Kalenderjahres verloren (25S, 14U). Die letzten elf BL-Partien zum Abschluss eines Jahres haben sie allesamt gewonnen.  </pre>


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<pre> Das wiedererwachte Selbstvertrauen der Borussen tut zu guter Letzt sein Übriges dafür, dass nun auch im ersten Sonntagsspiel wieder mit dem einen oder anderen Treffer des BVB zu rechnen ist — dabei sollten vermutlich schon vergleichsweise zwei bescheidene Abschlüsse genügen, um gegen die auf dem Transfermarkt derzeit noch händeringend nach einem neuen Stürmer fahndende Hertha auf der sicheren Seite zu sein.  <p> Borussia Dortmund kommt auch unter Lucien Favre nicht so recht auf Touren, auch wenn der Schwarz-Gelben in der Bundesliga noch unbesiegt sind. Mit acht Punkten aus vier Spielen ist die Ausbeute des BVB allerdings verbesserungswürdig.  <p>  Somit kann die Mannschaft von Ancelotti die anstehenden Termine nutzen, um sich in aller Ruhe auf die Highlights in den Cup-Wettbewerben einzustimmen, wo es dann ab Mitte April gegen Real Madrid und den BVB erstmals wieder richtig zählt. <p>  Schließlich wirbeln neben ihm ja auch noch Thomas Müller (sechs Saisontore) und eine neue Flügelzange namens „CoCo“ (bestehend aus Douglas Costa und Kingsley), die das mittlerweile in die Jahre gekommene Modell „Robbery“ zunehmend in den Schatten stellt.  <p> Wenn Borussia Dortmund am Mittwoch (20:30 Uhr) auf den FC Nürnberg trifft, stellt sich die Frage, wohin die Reise des BVB unter Lucien Favre geht. Weniger aufgrund von Leistung, als vielmehr durch Glückgöttin Fortuna begünstigt steht die Borussia im oberen Tabellenbereich.  </pre>


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